Sound – Klingende Wissenschaft

Im Weltall ist es fast überall mucksmäuschenstill, aber auf der Erde kann man seine Umwelt und Mitmenschen sehr gut hören. Das hat viele Vorteile, weil es das Sprechen mit Stimme extrem erleichtert, aber auch Nachteile, weil man dann Sachen hören muss, auf die man gar nicht neugierig gewesen wäre.
Kabarettist Martin Puntigam, Univ. – Prof. Helmut Jungwirth (Molekularbiologie, Uni Graz) und Science Blogger & Astronom Dr. Florian Freistetter untersuchen, zu welcher Musik Bakterien abhotten, wie man den Mars zum Klingen bringen könnte und ob Käse einen Klopfer hat.
Mit onstage Terraforming!

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2 Comments

  1. Ich schau mir sehr gerne Science Busters an, musste aber feststellen, dass bei der Sendung am 21.02.2017 schlecht recherchiert wurde. Es ist sehr wohl möglich ein Glas mit der Stimme zu zersingen, ohne Trickserei. Was Ich auf der Uni Graz bereits unter Beweis gestellt habe.
    Link: https://www.youtube.com/watch?v=BoivqROf-Gs

    Den Wiener Sängerknaben fehlte einfach die Lautstärke und Präzision beim treffen der Eigenfrequenz.

    mfg
    Markus Zenz

    • Florian Freistetter 6. März 2017 at 10:47

      Sehr geehrter Herr Zenz,

      Dass die Lautstärke eine wichtige Rolle spielt wurde in der Show allerdings explizit erwähnt, sofern ich mich richtig erinnere.

      MfG Florian Freistetter

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